Die fünf Säulen der AML-Compliance verstehen
Ein Überblick über die Grundpfeiler der Geldwäsche-Bekämpfung: Risikoanalyse, KYC-Verfahren, Transaction Monitoring, Meldepflichten und interne Kontrollen.
Artikel lesenVerstehen Sie die regulatorischen Anforderungen, die Ihr Unternehmen schützen
AML-Compliance ist nicht optional. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt: von KYC-Verfahren über Transaction Monitoring bis zu den richtigen Meldepflichten. Alles, was Sie wissen müssen, um Ihr Unternehmen rechtlich sicher zu positionieren.
Echte Erfahrungen von Fachleuten, die Compliance richtig umsetzen
“Wir waren unsicher, ob wir alle Anforderungen erfüllen. Der Überblick hier hat uns gezeigt, dass wir einige Lücken hatten. Jetzt haben wir ein System, das funktioniert und das wir auch unseren Kunden erklären können.”
“Compliance ist nicht kompliziert — man muss es nur strukturiert angehen. Die Erklärung der fünf Säulen hat mir wirklich geholfen, den Überblick zu behalten. Jetzt weiß ich genau, was zu tun ist.”
“KYC-Verfahren haben sich für uns anfangs kompliziert angefühlt. Aber nachdem ich die praktischen Schritte gelesen habe, ist es viel klarer geworden. Wir dokumentieren jetzt systematisch — das gibt uns Sicherheit.”
Organisationen, die auf umfassende AML-Information setzen
Ein systematischer Überblick über die wesentlichen Schritte
Beginnen Sie mit einer ehrlichen Bewertung Ihrer Geschäftstätigkeit. Welche Kunden arbeiten Sie mit? Welche Transaktionen sind üblich? Wo könnten Risiken lauern?
Know Your Customer ist nicht optional. Sammeln Sie systematisch Informationen über Ihre Geschäftspartner — Namen, Adressen, Geschäftstätigkeit, wirtschaftliche Berechtigte.
Überwachen Sie Transaktionen systematisch. Nicht jede Unregelmäßigkeit ist verdächtig — aber Sie müssen wissen, was normal ist und was nicht.
Halten Sie alles fest. Dokumentation ist Ihr Schutz. Im Zweifelsfall zeigen Sie damit, dass Sie sorgfältig gearbeitet haben.
Geldwäschebekämpfung ist nicht abstrakt. Es geht darum, dass Ihr Unternehmen nicht unwissentlich in illegale Aktivitäten verstrickt wird. Die Konsequenzen von Nichtwissen sind erheblich — hohe Bußgelder, Reputationsschaden, strafrechtliche Konsequenzen.
Wir helfen Ihnen, die Anforderungen zu verstehen und umzusetzen. Nicht als Überwachungsapparat, sondern als praktisches System, das Ihr Unternehmen schützt.
Antworten auf das, was Buchhalter und Compliance-Fachleute wirklich wissen wollen
Ja. Die Anforderungen gelten für alle Verpflichteten — unabhängig von Größe oder Branche. Auch kleinere Büros müssen Risikoanalysen durchführen und KYC-Verfahren etablieren. Die Komplexität kann proportional zum Geschäft sein, aber die Pflicht besteht.
Mindestens: Name, Adresse, Geburtsdatum (bei natürlichen Personen), Geschäftstätigkeit, wirtschaftlich berechtigte Personen. Je nach Risiko können zusätzliche Informationen erforderlich sein. Die KYC-Anforderungen sind gestaffelt — je höher das Risiko, desto mehr Sorgfalt ist notwendig.
Achten Sie auf Muster, die nicht zu Ihrem Wissen über den Kunden passen. Unverhältnismäßig hohe Transaktionen, unerwartete Transfers in Länder mit hohem Risiko, häufige Bargeldtransaktionen ohne wirtschaftliche Grundlage. Die Intuition ist wichtig — wenn etwas merkwürdig wirkt, ist es einen zweiten Blick wert.
Verdächtige Transaktionen melden Sie der Finanzbehörde (FIU). Diese Meldung ist nicht optional, wenn Sie einen begründeten Verdacht haben. Gleichzeitig haben Sie Schutz vor Haftung, wenn Sie in gutem Glauben handeln und ordnungsgemäß dokumentieren.
Nicht zwingend, aber strukturierte Prozesse sind wichtig. Manche Büros arbeiten mit speziellen AML-Tools, andere mit gut organisierten Excel-Listen und klaren Dokumentationsprozessen. Entscheidend ist: Sie müssen nachvollziehbar dokumentieren können, was Sie wann überprüft haben.
Umfassende Ressourcen zur Umsetzung von AML-Compliance in Ihrem Büro
Die fünf Säulen der AML-Compliance — ein systematischer Überblick, der zeigt, wie alles zusammenhängt und warum jede Säule wichtig ist.
Know Your Customer ist das Fundament. Lernen Sie, welche Informationen Sie sammeln müssen, wie Sie diese überprüfen und richtig dokumentieren.
Praktische Anleitungen zum Erkennen verdächtiger Muster. Nicht alles Ungewöhnliche ist verdächtig — aber Sie müssen den Unterschied kennen.
Dokumentation ist Ihr Schutz. Erfahren Sie, was dokumentiert werden muss, wie lange Sie Unterlagen aufbewahren und wie Sie diese systematisch organisieren.
Wann und wie Sie verdächtige Aktivitäten melden müssen. Verstehen Sie Ihre rechtlichen Verpflichtungen und den Schutz, den Ihnen das Gesetz bietet.
Systeme und Prozesse, die Ihr Unternehmen schützen. Etablieren Sie interne Kontrollen, die Compliance systematisch machen, nicht zufällig.
Tauchen Sie tiefer ein in die wichtigsten Aspekte der AML-Compliance
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Nicht jede ungewöhnliche Transaktion ist verdächtig — aber Sie müssen wissen, worauf Sie achten müssen. Ein praktischer Leitfaden zu Mustern und Indikatoren.
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